Infothek - alles über Gefahren


 

Vielfältig sind die Gefahren, denen unsere Schnurrdiburrs ausgesetzt sind. Manchmal ist es für uns schon schwer, sich vorzustellen, auf was für verrückte Ideen unsere kleinen Tiger kommen können. Natürlich kann man nicht jede Gefahr ausschließen, aber wir können doch versuchen, sie so klein wie möglich zu halten.

Wir haben versucht, die Gefahren ein wenig aufzugliedern. Möchten aber hier doch noch einmal darauf hinweisen, dass es nur ein kleiner Teil ist. Jedes Tier entwickelt sich anders und kommt auf andere Ideen. Wir haben zum Beispiel jahrelang auf dem Balkon unserer alten Wohnung Tomaten halten können. Daphne hatte uns dann gezeigt, dass es keine selbst gezogenen Tomaten mehr geben konnte. Alle unsere Katzen verabscheuen den starken Eigengeruch der Tomatenpflanzen. Aber Daphne ist sofort rangegangen und hat immer wieder in die Pflanzen hineingebissen. Der Saft der Pflanzen trägt jedoch dazu bei, dass die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabgesetzt wird. Fortan lebten die Tomaten bei meiner Schwester, damit unsere Süßen weiterhin ihr Revier auch auf dem Balkon haben konnten.

So wird jeder Katzenbesitzer Eigenarten seiner Lieblinge feststellen können, auf die er dann reagieren muss (oder auch nicht). Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass wir keine Pflanzen mehr halten können. Außer natürlich das von den Katzen so geliebte Katzengras. In anderen Katzenhaushalten gibt es mit Pflanzen keine Probleme. 

Vielleicht finden Sie auf den Seiten ein paar Anregungen oder Tipps. Wir würden uns auch über Erfahrungen freuen, die Sie mit dem Zusammenleben Ihrer Tiger gesammelt haben.